Category: Tutorials

Wir erklären ihnen den Begriff: Server Hosting!

No Comments
Wir erklären ihnen den Begriff: Server Hosting!

Dabei ist das zur Verfügung stellen der benötigten Hardware zum Betrieb eines Servers der zentrale Punkt des Server Hosting. Dabei kann es sich um ein Board handeln, dessen angeschlossene Hardware nur von einem einzigen Nutzer in Anspruch genommen wird. Dabei spricht man von einem realen Server.

An verschiedenen Stellen werden beim Server Hosting auch virtuelle Server angeboten. Das heißt im Klartext, dass sich mehrere Nutzer die Kapazitäten eines Rechners teilen müssen. Wer mit einem Anbieter einen Vertrag über Server Hosting abschließt, der sollte auf einige Dinge achten, um nicht später in eine Kostenfalle zu tappen. Das fängt schon damit an, dass man sich Gedanken machen sollte, welche Datenmengen über den gewählten Server transferiert werden sollen. Ist diese recht hoch, empfiehlt sich ein Vertrag, bei dem keine Trafficeinschränkung zum Inhalt gehört.

Auch benötigt man verlässliche Angaben, welche Rechen- und Speicherleistung man in Anspruch nehmen möchte. Ist diese recht hoch, lohnt es sich unter Umständen, den Schritt über einen virtuellen Server hinaus zu gehen. Auch sollte beim Vertrag über das Server Hosting geklärt werden, in welcher Form die genutzte Hardware versichert ist. Manche Verträge über die Nutzung eines kompletten von der Hardware vorgegebenen Servers beinhalten auch, dass nach Ablauf eines vorgegebenen Nutzungszeitraums die Hardware erneuert und die alte Hardware dem Nutzer übersandt wird.

Das könnte einen entscheidenden Kostenvorteil haben, denn aus dem übergebenen Material kann man sich als versierter Bastelfreak einen eigenen Server aufbauen. Dabei sollte man sich aber erst Gewissheit verschaffen, dass der auf der eigenen Telefonleitung verfügbare Upload über die nötige Kapazität zum Betreiben eines Servers ausreicht. Wer sich mit dem Gedanken an die Inanspruchnahme von Server Hosting beschäftigt, der sollte sich auch über die Zusatzleistungen informieren. So ist zum Beispiel eine regelmäßige Datensicherung wichtig, die nicht bei allen Anbietern im Grundvertrag mit enthalten ist.

Auch Zusagen hinsichtlich der Verfügbarkeit spielen eine entscheidende Rolle, wenn es um die Platzierung von Websites geht, die hohe tägliche Zugriffszahlen haben.

Categories: Tutorials

Wo kann man zu guten Preisen einen Server mieten?

No Comments
Wo kann man zu guten Preisen einen Server mieten?

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Server mieten zu wollen, der ist gut beraten, wenn er seinen Blick bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters nicht nur auf die Kostenfrage lenkt. Kleinere virtuelle Server mieten kann man inzwischen schon fast zum Nulltarif, denn einige Anbieter vermieten die Bruchteile eines Computers zu einem eher symbolischen Preis, möchten aber die Genehmigung, auf den bei ihnen hinterlegten Websites eigene Werbung platzieren zu dürfen. Oft wird auf diese Weise auch die bezahlte Werbung anderer Unternehmen in Umlauf gebracht.

Auch wenn man dieser Schaltung von Werbung nicht zustimmen möchte und die vorhandenen Werbefelder seiner Website nutzen will, um selbst daraus Profit ziehen zu können, kommt man schon recht günstig an einen Server heran. Virtuelle Server mieten kann man schon ab etwa zehn Euro im Monat. Man sollte allerdings darauf achten, dass auf dem Server universelle Betriebssysteme laufen und man die Software nutzen kann, die man benötigt, um Websites online zu stellen und editieren zu können.

Dazu sollten die Betriebssysteme der Server im Optimalfall alle im Internet gängigen Datenformate und Programmiersprachen verarbeiten können. Das sichert die nötige Flexibilität, wenn man die Inhalte seiner Websites den veränderten Anforderungen anpassen und dafür nicht den Server wechseln möchte. Wer einen Server mieten möchte, der sollte schon vor Beginn der Auswahl eines geeigneten Anbieters wissen, welchen Speicherplatz und welche Rechenleistung er für seine beabsichtigten Projekte benötigt.

Häufig bindet man sich mit einem Mietvertrag für einen Server für mindestens ein Jahr und es wäre doch schade, wenn man schon nach wenigen Wochen feststellt, dass der gewählte Server den an ihn gestellten Anforderungen nicht gewachsen ist. Als günstig hat es sich erwiesen, wenn der Mietserver auch das Mail Hosting zur Verfügung stellt. Dann kann man E-Mail Adressen einrichten, die gleich mit dem gewählten Domainnamen verknüpft sind.
Dabei muss man diese nicht einmal einzeln abrufen, sondern kann das E-Mail Postfach auf dem Server so einrichten, dass die elektronische an eine zentrale E-Mail Adresse weiter geleitet wird. Auch das Admin Paneel sollte einigen Mindestanforderungen genügen, um den Zeitaufwand bei der Betreuung der dort gelagerten Internetseiten so gering wie möglich zu halten.

Categories: Tutorials

Steigern sie die Leistung ihres PCs

No Comments
Steigern sie die Leistung ihres PCs

Heutzutage bieten sich Anwendern viele Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Hardware. Gerade im Hinblick auf die zentrale Recheneinheit moderner PCs, der CPU, lässt sich hier so manche nützliche Funktion gezielt einsetzen oder aber individuell anpassen. So bieten sich Tools zur Manipulation der CPU-Leistung, als auch, gerade im Hinblick zum Einsatz von Multikern-CPUs, die gezielte Auslastung und Festlegung von Prozessen. Anstatt die heute oftmals vielfach verfügbaren CPU-Kerne gleichzeitig anzusteuern, hat man mit diesen zusätzlichen Werkzeugen die Möglichkeit, Anwendungen einem Kern fest zuzuweisen. Unter Umständen kann man damit eine bessere Auslastung erreichen, was dazu führt, dass das System letztenendes effektiver, d.h. schneller und zuverässiger arbeitet. Selbstredend sind diese Anwendungen kein unbedingtes muss, da die CPU-Hersteller natürlich darauf achten, dass die von ihnen gefertigten Prozessoren ordnungsgemäß ihren Dienst verrichten. Manch manueller Eingriff in die Prozessverteilung kann aber dennoch ein paar Prozentpunkte bezüglich der Effizienz eines Systems herauskitzeln.

Eine weitere Möglichkeit der Einflussnahme auf Prozessoren bietet die generelle Leistung, sowohl was den Taktzyklus, als auch was die Spannungsversorgung betrifft. Gerade AMD hat sich durch die dynamische Leistungsanpassung seiner Prozessoren im Laufe der Jahre einen Namen gemacht, nachdem die verschiedenen Entwicklungsstufen (PowerNow, Cool-n-Quiet) ausgesprochen stabil und zuverlässig funktionieren, und so für eine geringere Leistungsaufnahme und damit geringeren Stromverbrauch der CPU sorgen, wenn diese nicht unter Vollast laufen. Auch Intel-Prozessoren verfügen mittlerweile über eine dynamische Leistungsanpassung, die unter dem Namen Speed-Step geführt wird.

Vielen Nutzern gehen diese Optimierungen aber noch nicht weit genug. Mit zusätzlichen Programmen kann man direkten Einfluss auf die Leistungssteuerung der CPU nehmen und so den Prozessor nicht nur in drei Leistungsstufen, wie bei Cool-n-Quiet bisher üblich, herunterzuregeln. Vielmehr lassen sich zahlreiche weitere Zwischenschritte einführen. Gerade bei Notebooks kann sich ein dermaßen erweitertes Leistungsschema positiv auf die Akkulaufzeiten auswirken.

In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich immer, die aktuelle Prozessortemperatur auslesen zu lassen. Gerade Instabilitäten können ein Indiz für eine mangelhafte Kühlung im Rechner sein. Um die Lebensspanne des Prozessors zu erhöhen, empfiehlt es sich grundsätzlich, selbigen so kühl wie möglich zu halten. Aktuelle CPUs sollten Temperaturen von über 70° nicht überschreiten.

Categories: Tutorials

Wie können gelöschte Daten wieder hergestellt werden?

No Comments
Wie können gelöschte Daten wieder hergestellt werden?

Wenn man aus Versehen Dateien löscht, die man eigentlich überhaupt nicht löschen wollte, dann ist das schon sehr ärgerlich. Meistens hat man Glück, denn unter Windows kann man gelöschte Dateien wiederherstellen – und zwar ohne allzu großen Aufwand. Allerdings kann es auch passieren, dass ein Doppelklick auf den Papierkorb nicht ausreicht und es den Anschein hat, dass die Dateien verloren gegangen sind.

Benötigt man die gelöschten Dateien unbedingt, dann kann man sich als Privatperson eine entsprechende Software kaufen, mit der man gelöschte Dateien wiederherstellen kann. Entsprechende Programme kann man über das Internet bestellen und teilweise sogar direkt herunterladen. Zwar sind diese Programme nicht unbedingt die besten, aber wenn es darum geht die Bilder vom letzten Sommerurlaub wiederherzustellen, reichen sie aus.

Ganz anders sieht es jedoch im Unternehmensbereich aus. Wenn in einem Unternehmen Dateien gelöscht werden, die von hoher Bedeutung sind und noch benötigt werden, dann wählt man üblicherweise den professionellen Weg. In solch einem Fall ist es besser einen professionellen Datenretter mit der Angelegenheit vertraut zu machen. Denn die Datenrettungsexperten besitzen bessere Programme, mit deren Hilfe sie gelöschte Dateien wiederherstellen können. Diese Programme können nur in den seltensten Fällen käuflich erworben werden, da sich meistens um selbst geschriebene Programme der Datenretter handelt.

Außerdem kommt auf Unternehmenscomputern nicht zwangsweise Microsoft Windows als Betriebssystem zum Einsatz. Kommt auf einem Server Linux oder Unix zum Einsatz, dann wird man im Internet keine passenden Datenrettungsprogramme mehr finden. Hier können nur noch Datenrettungsspezialisten weiterhelfen, die mit ihren Programmen die jeweiligen Datenträger auslesen und die einzelnen Dateien isolieren und auf einem neuen Datenträgern sichern.

Weil die Datenretter sehr häufig die einzigen sind, die gelöschte Dateien wiederherstellen können, ist deren Service nicht immer preiswert. Deshalb ist es für Unternehmen sehr wichtig, auf entsprechende Sicherheitslösungen zu setzen, damit ein Datenverlust gar nicht erst auftreten kann. So kann man beispielsweise mit täglichen Backups sehr viel erreichen. Wurden Dateien gelöscht, dann greift man einfach auf das Backup zurück und stellt sie wieder her.

Categories: Tutorials

WLAN-Modem für kabelloses Internet

No Comments
WLAN-Modem für kabelloses Internet

Immer mehr Internetnutzer surfen heutzutage kabellos im Internet, weil es einfach komfortabler ist. Als Endgerät benötigt man lediglich einen Laptop oder PDA, welcher mit der entsprechenden Hardware ausgestattet ist. Die meisten Laptops und Notebooks die heutzutage im Computerhandel angeboten werden verfügen bereits über integrierte WLAN-Module, über die das kabellose Surfvergnügen ermöglicht wird. Sollte man einen Laptop besitzen, welcher nicht WLAN-fähig ist, so ist das überhaupt kein Problem, denn im Normalfall kann man diesen mit einer so genannten WLAN-Karte ganz schnell und unkompliziert aufrüsten.

Doch ein entsprechend vorbereiteter Laptop oder PDA reicht natürlich noch nicht aus. Auf der anderen Seite muss man auch über ein WLAN-Modem verfügen, welches über die Telefonleitung die Verbindung zum Internet herstellt. Sollte man beispielsweise noch ein gewöhnliches DSL-Modem besitzen, so muss man dieses wohl oder übel durch ein neues WLAN-Modem ersetzen. Glücklicherweise sind diese Modems nicht sonderlich teuer – je nach Modell und Hersteller kosten Sie im EDV-Handel rund 50 bis 100 Euro. Wenn man einen DSL-Anschluss noch beantragen muss, dann gibt es das WLAN-Modem von den meisten Internetanbietern sogar gratis zum Internetzugang dazu. Nur selten kommt es einmal vor, dass man für das Modem noch einen geringen Aufpreis von vielleicht 10 oder 20 Euro bezahlen muss, wobei das auch kein Problem ist, schließlich müsste man im Handel mehr dafür bezahlen.

Bevor man sich aber endgültig für ein WLAN-Modem entscheidet, sollte man überlegen, ob es nicht ratsam ist, gleich einen so genannten WLAN-Router zu erstehen. Denn solch ein Router hat gegenüber einem Modem mehrere Vorteile. An einem Modem kann nämlich immer nur ein Endgerät betrieben werden – sprich es können nicht zwei Leute gleichzeitig im Internet sein. Doch in den meisten Haushalten ist es inzwischen so, dass nicht nur eine Person auf das Internet zugreifen möchte. Sollte sich im Haushalt mehrere Computer befinden, so macht es Sinn einen WLAN-Router anzuschaffen. Denn an solch einem Router können mehrere Computer angeschlossen werden und gleichzeitig auf das Internet zugreifen. Außerdem können die einzelnen Computer mit Hilfe des Routers sogar untereinander vernetzt werden – und je nach Ausführung des Routers kann auch noch ein Telefon zur Internettelefonie angeschlossen werden.

Categories: Tutorials

Linux Download – Distributionen kostenlos downloaden

No Comments
Linux Download – Distributionen kostenlos downloaden

Auch wenn Linux zahlreichen Privatanwendern immer noch gänzlich unbekannt ist, so hat es dieses Betriebsystem innerhalb kürzester Zeit geschafft, sich fast bis ganz nach oben an die Spitze der am meisten verwendeten Betriebsysteme zu setzen. Nur Microsoft Windows hat einen noch höheren Marktanteil – wobei sich dieser auf den Bereich der Betriebssysteme für Anwender beschränkt. Im Bereich der Server-Betriebssysteme hat sich Linux längst an die Spitze gesetzt. Dieser hohe Marktanteil ist auf mehrere Gründe zurückzuführen. Zum einen ist Linux ein sehr zuverlässiges Betriebssystem, das verglichen mit anderen Betriebssystemen deutlich stabiler läuft. Des Weiteren ist es sehr umfangreich und kann somit in zahlreichen Bereichen für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden. Und ein ganz wichtiger Punkt ist der, dass es in den meisten Fällen kostenlos ist.

Es gibt zahlreiche Softwareunternehmen, die eigene Linux Betriebssysteme entwickeln und unter eigenen Namen verkaufen. Diese Pakete werden auch als Linux-Distribution bezeichnet. Die einzelnen Distributionen unterscheiden sich dadurch voneinander, dass diese verschiedene Softwarepakete beinhalten, und einige der Unternehmen ihren Kunden einen kostenlosen Support anbieten.

Da Linux auch für Privatanwender sehr interessant ist, gibt es immer mehr Leute die Linux auf ihrem privaten PC testen wollen. Wer Linux kennen lernen möchte, kann sich eine Distribution einfach aus dem Internet herunterladen. Auf zahlreichen Webseiten wird Linux als Download angeboten.

Je nach Distribution kann der Download einige Zeit in Anspruch nehmen – verallgemeinert kann man sagen, dass eine Distribution einen durchschnittlichen Umfang von drei CDs hat. Es gibt aber auch kleine Distributionen die auf einen CD passen oder sogar von einem USB-Stick gestartet werden können – in solch einem Fall dauert der Linux Download natürlich nicht so lange.

Wer als Privatanleger Linux kennen lernen möchte, der sollte sich eine möglichst Nutzerfreundliche Version beziehungsweise Distribution herunterladen. Besonders empfehlenswert sind die Distributionen von Ubuntu, Mandriva, fedora, oder Suse – wobei die Suse-Linux nicht in der allerneusten Version kostenlos heruntergeladen werden kann. Diese wird immer erst nach Erscheinen der Nachfolgeversion als kostenloser Download angeboten.

Categories: Tutorials

Eine USV Anlage für eine Stromversorgung ohne Unterbrechung

No Comments
Eine USV Anlage für eine Stromversorgung ohne Unterbrechung

Ganz normale und alltäglich mögliche Stromausfälle können große Schäden an Serversystemen anrichten, denn nicht zwangsläufig werden bei einem Stromausfall direkt und sofort alle Daten auf einer Computerfestplatte zurück geschrieben. Ist der Stromausfall vorüber und man schaltet seinen Computer wieder an, kann man mit seiner Arbeit von vorne beginnen. Viel schlimmer aber noch ist es, wenn es durch den Stromausfall zu einer Inkonsistenz der Dateisysteme kommt und der Computer anschließend gar nicht mehr richtig hochfahren kann. Mit einer USV Anlage geht man diesem Problem risikolos aus dem Weg.

Eine USV Anlage muss zwischen einem Server und der entsprechenden Stromversorgungsquelle angeschlossen werden. Zusätzlich kann man Server auch noch mit einem seriellen Kabel an einer Schnittstelle mit der USV Anlage verbinden. Damit die Anlage auch richtig arbeiten kann, muss eine Software installiert werden, die beim Kauf einer USV Anlage in der Regel beiliegt. Die USV Anlage besitzt eine Batterie, einen so genannten Akkumulator, der sich während der regulären Stromversorgung vollkommen auflädt und dann Strom abgibt, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte.

Da diese Batterien mit einer Gleichspannung von 12 bis 24 Volt arbeiten, EDV Systeme aber in der Regel mit 230 Volt Wechselspannung, haben die USV Anlagen einen Wechselrichter, der aus der Gleichspannung eine Wechselspannung generieren kann. Der Vorteil daran ist, dass eine zwischengeschaltete USV Anlage nicht nur Dateien vor Stromausfällen schützen kann, sondern auch vor Überspannungsschäden, wenn der Blitz in die Leitung einschlagen sollte. Im Bedarfsfall lässt sich die Leistung einer USV Anlage noch durch eine weitere Zusatzbatterie erweitern um Anlagenpannen vermeiden zu können, welche aber so gut wie nie auftreten.

Eine USV Anlage ist durch ihre große und integrierte Batterie mit circa 50 Kilogramm Gewicht ein relativ schweres Gerät für seine Größe. Die Anschaffungskosten für eine USV Anlage liegen auch nicht gerade auf günstigem Preisniveau, doch wer wertvolle und zeitintensive Daten bei einem Stromausfall nicht auf immer verlieren möchte, der investiert das Geld in die Anschaffung einer USV Anlage. Damit kann man sich viel nachträglichen Ärger und Kosten ersparen. Wartungstechnisch sieht eine USV Anlage einen Batteriewechsel nach ungefähr drei Jahren Betriebsdauer vor, um die Anlagenfunktion gewährleisten zu können. Die Kosten für neue Batterien sind im Vergleich zu den Anschaffungskosten sehr gering.

Categories: Tutorials